Substrate und Böden

Die Boden­bil­dung ist vom Indus­trie­zweig abhän­gig. Auf Bra­chen der Stahl­in­dus­trie fin­det man meist tech­no­gene Sub­strate wie ver­schie­dene Hoch­ofen– und Stahl­werks­schla­cken. Farbe, Kör­nung und Struk­tur kön­nen sehr unter­schied­lich sein, in der Regel ist ihnen aber ein hoher bis sehr hoher pH-Wert gemein.

Bra­chen des Stein­koh­le­berg­baus haben natür­li­che Sub­strate wie Ber­ge­ma­te­rial (Gesteins­ma­te­rial aus dem Kar­bon) oder Koh­le­pro­dukte. Durch Auf­schüt­tun­gen des Ber­ge­ma­te­ri­als sind zahl­rei­che Hal­den ent­stan­den. Berge hat einen sehr nied­ri­gen pH-Wert, Kohle einen leicht alka­li­schen. Stammt das Ber­ge­ma­te­rial aus gro­ßer Tiefe, ist es sehr nähr­stoff­arm und salzhaltig. 

Die Werks­ge­lände sind von asphal­tier­ten Stra­ßen oder Schot­ter­we­gen durch­zo­gen oder groß­flä­chi­ger ver­sie­gelt.
Sinterschlacke Bergematerial